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  FORDERN SIE IHRE B2B-AGENTUR

1) Erzählen Sie Ihrem B2B-Kommunikations-Dienstleister so viel wie möglich über Ihre Produkte und Unternehmensleistungen. Erläutern Sie ihren Markt, die Struktur Ihrer Distribution und nennen Sie ihre schärfsten Wettbewerber. Bieten Sie eine Betriebsbesichtigung an.
2) Geben Sie schriftliche Briefings. Alternativ: Stellen Sie die Aufgabe mündlich und fordern Sie ihre Werbeagentur auf, die Aufgabe in Form eines Re-Briefings zu formulieren.
3) Wenn Sie mit einer Idee oder einer Gestaltung nicht glücklich sind, lassen Sie nicht ewig daran herumdoktern. Ermuntern Sie ihren Kommunikations-Dienstleister zu einem weiteren Vorschlag.
4) Erwarten Sie von Ihrem Marken- und Kommunikationsberater solche Qualitäten, die dann auch die Bezeichnung Berater rechtfertigen. Dieser B2B-Kommunikationsberater sollte sich in möglichst kurzer Zeit zu einem für Sie branchenfachlich weitgehend kompetenten Gesprächspartner entwickelt haben.
5) Sprechen Sie als Firma mit nur einer Stimme. Wenn Sie sich auf Auftraggeberseite nicht einig sind über das, was man Ihnen präsentiert hat, bilden Sie sich erst intern eine belastbare Meinung. Geben Sie ein klares Commitment ab: Ja oder nein, statt hmm, vielleicht, mal sehen.
6) Reden Sie mit Ihrem B2B-Markenberater über Ihr Geschäft und fordern Sie von ihm unternehmerisches Denken. Je mehr er über Ihren Markt weiß, desto mehr wird sich seine Kreativität in die Richtung Ihrer geschäftlichen Ziele entwickeln.
7) Fordern Sie immer eine Idee, ein Konzept, eine Strategie und eine konsequente Umsetzung. Dafür haben Sie hauptsächlich bezahlt.
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Unterstützen Sie ihre B2B-Werbeagentur bei der Erstellung fachlich kompetenter Texte, die so gut geschrieben sind, daß auch Nichtfachleute sie nicht nur verstehen, sondern auch gerne lesen.